Supervision
Coaching

Aktuell finden (coronabedingt) nur Onlineberatungen / Workshops statt

Kompetenzentwicklung & professionelle Handlungsfähigkeit (für Wissenschaftler*innen)

Je nach Qualifikationsstufe oder professioneller Phase erleben Sie die unterschiedlichen professionellen Anforderungen als spannungsvolle Bereicherung für Ihre professionelle und persönliche Entwicklung. Es gibt Situationen, in denen Sie nicht zufrieden mit sich sind und die Qualifikation oder professionelle Tätigkeit als  Einschränkung oder Belastung empfinden. Zum einen lernen Sie im Coaching Instrumente kennen, mit denen Sie Ihre Herausforderungen oder Ihr wissenschaftliches Projekt gut bearbeiten können und sich selbst als „Manager*in“ in den verschiedenen Anforderungen / Rollen begreifen.

Zum anderen schauen wir uns an, was Ihre Motivationslage bestimmt und betrachten Ihre biografisch internalisierten  Selbstbilder, die möglicherweise einer engagierten, produktiven Arbeit entgegenstehen.  Dazu können Sie beispielsweise den Arbeitsprozess oder den Promotions- oder Habilitationsprozess als Sozialisations– und Emanzipationsprozess im akademischen Kontext verstehen, in dem Sie verschiedene Stufen erreichen müssen. Ziel ist, dass Sie neugierig und engagiert Ihren Arbeitsprozess, die Arbeitsbeziehungen und Arbeitskontexte so verstehen und selbst gestalten, dass Sie sich aktiv entwickeln können. Weiter lesen….Kompetenzentwicklung als Emanzipationsprozess_2020_05_28

Coaching für Bewerbungs- und Berufungsverfahren

Akademische Karrieren sind nur begrenzt planbar und immer noch ein Hassard (M.Weber), da eine hohe Bildungs- und Zeitinvestition nicht immer zu der gewünschten Positionierung führt.

Die Voraussetzungen für eine Professur sind wissenschaftliche Sichtbarkeit, Ihre Belastbarkeit, ein gutes Networking und ggf. die Nutzung eines Mentorings. Diesen Weg können Sie klarer für sich herausarbeiten, um zielsicherer vorzugehen. Dazu gehört es, die Spielregeln der Reputationsbildung zu verstehen, um in Berufungsverfahren überhaupt eine Chance zu haben. In der Vorbereitung auf die Bewerbungsverfahren können Sie eine Souveränität im Umgang mit  expliziten und impliziten Anforderungen reflektieren. Dazu gehört auch, den Gender-Bias zu verstehen und nicht in Diskriminierungsfallen zu geraten.

Im Coaching professionalisieren Sie Ihre Haltung für ein erfolgversprechendes Bewerbungsverfahren.

Keine Zusammenarbeit ohne Konflikte oder Missverständnisse.

Krisen und Konflikte als Lernchancen verstehen und nutzen

Je nach Organisationskultur (implizite und explizite Regeln, Wertvorstellungen, Hierarchien) finden Sie sich wie „ein Fisch im Wasser“ oder erleben im Arbeits- und Qualifikationsprozess Irritationen als Be-Fremden . Häufig entstehen Konflikte auf der Basis von enttäuschten Annahmen und Erwartungen. Dies geschieht nicht nur im Kontakt zu den Vorgesetzten, sondern auch in der Zusammenarbeit mit Kolleg*innen. Im Coaching können Sie verstehen, was Sie zu diesen Annahmen geführt hat, und wie Sie Ihren Blick auf die Situation und die Personen so erweitern können, dass Sie wieder handlungsfähig werden und Ihre Freude an der Arbeit wiedergewinnen.